Motorrad: Karpaten-Krim-Kaukasus (DVD)

2.3.07 11:51, kommentieren

Motorradmesse 2007

2.3.07 11:50, kommentieren

Zwischen Strohballen und Erdh?

2.3.07 11:49, kommentieren

Motorradmesse Friedrichshafen(Bilder)

1 Kommentar 2.3.07 11:47, kommentieren

Motorradmesse Magdeburg 2007 Teil1

Magdeburg !!!

2.3.07 11:47, kommentieren

Motorradmesse Mailand 2006

Mailand !!!

2.3.07 11:45, kommentieren

motorradmesse leipzig 2007

2.3.07 11:44, kommentieren

Motorradmesse

2.3.07 11:43, kommentieren

Touren im Sauerland

2.3.07 11:11, kommentieren

Vogelsberg

Bikerhotels rund um den Vogelsberg

2.3.07 08:42, kommentieren

Noch einer

Noch einer:

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2.3.07 07:56, kommentieren

Video Mopped im Kreis Wesel unterwegs !

Der Kreis Wesel ist ein belkiebtes Ausflugsziel für viele Motorradfahrer - mit der Folge steigender Unfallzahlen !

Die Polizei setzt daher eine Video - Mopped ein !

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1 Kommentar 2.3.07 07:43, kommentieren

US Heuschrecken fressen deutsche Häuser auf !
Gemeint sind hier aber nicht die afrikanischen Wanderheuschrecken sondern die amerikanischen Abschreibungsgesellschaften wie Hudson oder Lone Star, die, ähnlich wie die richtigen Heuschrecken in Gebiete einfallen und dort Schaden anrichten.

Möglich wurde das dadurch, dass die deutschen banken damit begonnen haben, sogenannte risikobehaftete Hypothekn an die US Jungs abzutreten. (Forderungsverkauf ! ) Am 27.2.07 muss der deutsche BGH erstmals darüber entscheiden, ob dieses Vorgehen rechtlich zulässig ist.

Mehr Infos dazu finden Sie unter http://bauinfos.acc.de/Antiheuschreckenliga
im Internet !

21.2.07 16:31, kommentieren

Erstes Offizielles Turnier Lizenzfrei

15.1.07 02:07, kommentieren

Motorrad Design kaum verändert

Motorrad-Fans werden immer älter

Im Grunde ist es nach Ansicht der Experten ein ständiger Kreislauf: Die Käufer scheuen Ungewohntes, die Hersteller sind angesichts vergleichsweise kleiner Stückzahlen nicht zu riskanten Manövern bereit. Das Problem dabei ist, dass die Motorradfahrer im Durchschnitt immer älter werden und die Jugend wegen mangelnder Attraktivität des Motorrades nicht nachrückt. Eine Tatsache, der sich auch die Hersteller zuletzt verstärkt bewusst geworden sind: Auf der Motorradmesse Intermot in Köln gab es im vergangenen Herbst einen Designwettbewerb speziell für die jüngere Klientel.

Volltext

14.1.07 11:51, kommentieren

Motorradchrash

13.1.07 04:39, kommentieren

motorradunfall

13.1.07 04:38, kommentieren

Rückrufaktion bei Yamaha

Die YAMAHA Motor Deutschland GmbH leitete in der jüngsten Vergangenheit drei Rückrufe von Motorrädern ein.

 Die Medien berichteten am 16. Oktober über den Rückruf von acht Modellen, der FZ-6, der FZ-6 Fazer, der XT 660 R/X, der TDM 900/A wie auch der YZF-R1, der FJR 1300/A, der MT-01 und der XV 1700PC. Am 26. Oktober folgte der Rückruf des Modells XV 1600, nachdem bereits am 6. Oktober für dieses Modell eine Warnung herausgegeben wurde – die Motorräder sollten nicht mehr bewegt werden. Und am 10. November erfolgte der Rückruf des Modells YZF-R6.

In der Zeitschrift MOTORRAD vom 08. Dezember 2006 äußerte sich Christian Boe, Geschäftsführer der Yamaha Motor Deutschland GmbH, «zur Situation der Marke». Herr Boe macht darin deutlich, dass für YAMAHA «Sicherheit und Zufriedenheit» der Kunden «oberste Priorität» haben, und dass das auch «in der Zukunft so bleiben» wird. Dies belegt er mit der angeblich «konsequenten Art und Weise», wie YAMAHA notwendige Rückrufaktionen umsetzen würde.

Der Interviewte möchte den Eindruck erwecken, das «zeitliche Zusammentreffen der drei aktuellen Rückrufe» sei als «reiner Zufall zu betrachten». Was den Rückruf von zahlreichen Modellen wegen fehlerhaft konstruierter Drosselklappensensoren anbelangt, stellt sich die Sachlage aber anders da. Erstmals dokumentiert ist das Problem in einem US-Internetforum im September 2004: DANGER-2004 R1 Cuts Out- UPDATE. Bereits bei der Lektüre von über 1.500 Beiträgen zum Thema entsteht der Verdacht, dass Yamaha das Problem zu ignorieren suchte. Erst am 09. Dezember 2005 berichtete MOTORRAD auf der Basis eines anonym zugespielten Technischen Rundschreibens (YAMAHA TECH-INFO) darüber, dass fehlerhafte Drosselklappensensoren an den Modellen R1, FZ6 und T-Max zu Aussetzern und zum Absterben des Motors führen können.

In der Folge bestätigte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg in der Sache mit Yamaha in Gesprächen gewesen zu sein. Im Schreiben des KBA vom 03. Februar 2006 an den Produktverantwortlichen von YAMAHA heißt es wörtlich:

Sollte sich Ihr Erkenntnisstand bezüglich des obigen Mangels, speziell im Hinblick auf das Absterben des Motors während der Fahrt, ändern, oder sollten Ihnen Unfälle bekannt werden, die auf den Mangel zurückzuführen sind, bitte ich Sie, mich unverzüglich darüber zu informieren.

Im März 2006 druckte die Zeitschrift MO fast das ganze Technische Rundschreiben (TECH-INFO) ab und wies mit dem Stilmittel eines Leserbriefes auf erhebliche Mängel für die Verkehrssicherheit hin («STEUERUNGS-PROBLEM: YAMAHA YZF-R1» Im Leserbrief war folgende Passage enthalten:

Erst wenn ich die Kupplung kommen lasse und das Hinterrad etwas wegrutscht, merke ich es durch den Ruck, der den Motor wieder in Gang bringt …, aber viel mehr habe ich Angst davor, aus einer Kurve zu fliegen …

Am 23. Mai 2006 leitete das Office of Defects Investigation (ODI) der US-Sicherheitsbehörde NHTSA eine Untersuchung (PE06020) gegen die Yamaha Motor Corporaton USA ein. Die Untersuchung wurde erst am 05. Oktober 2006 beendet, nachdem Yamaha freiwillig einen Rückruf (06V371000) einleitete. Der Rückruf war ursprünglich auf den 11. Oktober 2006 angesetzt, wurde dann aber auf den 16. Oktober 2006 verschoben. Aufgrund der zeitlichen Nähe zur Motorradmesse INTERMOT (11. bis 15. Oktober 2006) kann man nur mutmaßen, dass die Verschiebung damit zusammenhängen könnte. Eine bereits am 26. Juli 2006 von der YAMAHA Corp. angebotene Aktion unter dem Namen «modification» für die Modelle YZF-R1 und FZ6 war der US-Sicherheitsbehörde offenbar nicht ausreichend.

Am 16. Oktober 2006 versuchte das Unternehmen in Deutschland durch gezielte Information den Eindruck zu erwecken, Phänomene im Zusammenhang mit den fehlerhaft konstruierten Drosselklappensensoren wären «nicht sicherheitsrelevant». In der Folge erhielten die Besitzer in Deutschland Rückrufschreiben, in denen der Mangel nicht präzise bezeichnet ist. Es wird ferner auch nicht auf die möglichen Folgen des Mangels hingewiesen. Denn tatsächlich handelte sich um eine als «Rückruf» bezeichnete Maßnahme nach § 35 Abs. 2 Nr. 1 StVG «zur Beseitigung erheblicher Mängel für den Straßenverkehr». In England wurden die Besitzer der betroffenen Motorräder von YAMAHA UK wie folgt in den Rückrufschreiben gewarnt:

…, whereby under certain circumstances, the idle speed of the engine may become intermittently unstable. In rare cases, this may result in the engine stalling where the machine is stationary or even in certain circumstances, when travelling at low speed and in the extreme, with the potential for the loss of full control of the machine.

Nur in Deutschland informierte Yamaha die Kunden nicht umfassend. Im US-Text ist der Sachverhalt am Besten beschrieben:

Summary:

ON CERTAIN MOTORCYCLES, AN IMPROPERLY DESIGNED THROTTLE POSITION SENSOR COULD CAUSE AN INTERMITTENTLY UNSTABLE IDLE WHEN THE ENGINE IS AT IDLING SPEED WHEN THE MOTORCYCLE IS STOPPED OR DURING LOW-SPEED
OPERATIONS. THE ENGINE COULD STALL AS A RESULT.

Consequence:

IF THE ENGINE STALLS AFTER THE OPERATOR DISENGAGES THE CLUTCH IN A LOW GEAR WHILE RIDING, THE REAR TIRE MIGHT SLIP MOMENTARILY IF THE OPERATOR ABRUPTLY REENGAGES THE CLUTCH. THIS COULD RESULT IN A CRASH WITH INJURY OR DEATH.

Was der Öffentlichkeit auch bis heute nicht bekannt gemacht wurde: Die drei Rückrufe von YAMAHA sind im RAPEX System der Europäischen Union gelistet. Die betroffenen Motorräder sind demnach als gefährliche Produkte gekennzeichnet:

RAPEX is the EU rapid alert system for all dangerous consumer products

Die wegen fehlerhaft konstruierter Drosselklappensensoren zurückgerufenen Motorräder sind in der Woche 42/2006 gemeldet worden (0672/06). Alle YAMAHA Motorräder, die als gefährliche Produkte eingestuft werden, lassen sich über die RAPEX-Suche abfragen. Im Falle der YZF-R6 erfolgte auf die Warnung von Griechenland sogar eine erweiterte Warnung von Spanien. Über die RAPEX-Meldung und ihren Wortlaut haben die Deutschen Medien bis heute nicht berichtet.

Im Fall der Drosselklappensensoren griff die deutsche Presse häufig auf die YAMAHA Presse-Erklärung zurück, in der behauptet wird, es würde keine Gefahr bestehen, und der Motor würde nur nach längerem Leerlauf ausgehen. Die RAPEX-Meldung lautet anders und markiert diese Motorräder folgerichtig als gefährliche Produkte.

Ob in Zukunft auch die Deutschen Motorrad-Besitzer bei Rückrufen korrekt unterrichtet werden, und zwar nach den Erfordernissen der Anlage 7 des Kodex zur Ausführung des Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes (GPSG) bei Straßenfahrzeugen, ist nicht bekannt.

1 Kommentar 10.1.07 10:16, kommentieren

Passion

Die Geschichte einer PS-starken Leidenschaft...
Als er vor ein paar Nächten mal wieder viel zu spät, aber mit einem breiten Lächeln ins Bett kam, weil ihn eine Dokumentation über Biker-Touren am Schwarzen Meer gefesselt hatte, wurde dieser Artikel geboren. Den Versuch seine immerwährende Begeisterung am Motorradfahren in Worte zu fassen, festzuhalten, zu interpretieren, kann man hier nun nachlesen.

Seit ich ihn kenne, fährt er Maschinen von BMW und der bollernde Klang des Boxers ist für mich unweigerlich mit ihm verbunden. Ja, ich höre euch aufstöhnen, ihr Harley-, Honda-,Suzuki-,Yamaha-usw.-Fahrer, aber hier handelt es sich auch nicht um ein Werbeschreiben, sondern um die Geschichte einer jahrzehntealten Passion. Um die Liebe zur guten alten Gummikuh und um den Fahrspaß an sich, den die Motorräder besagter Marke ihm bieten und geboten haben, um die positiven Empfindungen, die sie beim Fahren in ihm auslösen und um das daraus resultierende Treuegefühl, das ihn mit diesen Maschinen verbindet.

Er ist der klassischen Tourer. Der alte Traum vom Fahren, Gefühl + Freude, treiben ihn an. Der Weg ist das Ziel!
Es begann in den 70gern, da zog es ihn mit seiner ersten Maschine, einer R75/5 nach Edinburgh und kreuz und quer durch Schottland. Fahrten zum Nürburgring oder ins hiesige Umland ließen ihn weitere Kilometer schrubben. Diesem Motorrad blieb er treu, bis es nicht mehr konnte.
Mitte der 80ger und schon der Meinung, dass dies wohl sein letztes zweirädriges Gefährt sein würde, erstand er aus der Classic Serie 500, der Abschiedsvorstellung der 1000er Boxer, die R100 RS. Sie trug ihn durch Frankreich und Spanien über die Pyrenäen und später noch kreuz und quer durch die Alpen. Auch sie fuhr er, bis diese schließlich nur noch kränkelte.
Aber wer einmal von diesem Virus befallen ist, der kann´s nicht lassen:
Seit kurzem nun begleitet ihn eine R1200GS. Ein hochbeiniges Kraftpaket, das einem riesig und wuchtig erscheint, ihn aber in den höchsten Tönen schwärmen lässt. Von den Fahreigenschaften über die ausgefeilte Technik, bis hin zum Sitzkomfort - für seine heutigen Ansprüche scheint sie perfekt zu sein. Zudem auch wieder eine zuverlässige Partnerin, die ihn bei Wind und Wetter hier im Umland, oder bei zeitweisem Schneefall in den Dolomiten, nie im Stich gelassen hat. Kraftvoll trug sie ihn auf jede Höhe, über jeden Pass, durch Deutschland, Österreich und Italien.
Egal, ob´s ihm gut geht oder ob er genervt ist, angefressen vom Job ist oder Sorgen ihn plagen - raus, auf´s Motorrad, eine Fahrt ins Bergische, ins Sauerland oder in die Eifel, und sein Kopf ist wieder frei. Dabei sucht und findet er immer wieder neue Routen und hat mittlerweile eine stattliche Sammlung zusammengestellt.

Ich wünsche ihm, dass er auch weiterhin soviel Kraft und Freude aus seinen Fahrten schöpfen kann!

10.1.07 10:13, kommentieren

Wer ist ein echtes ,Boxenluder‘?

DRESDEN - Weihnachten ist vorbei, der Jahreswechsel steht vor der Tür und dann wartet auch schon der ers-te Höhepunkt im neuen Jahr: die SachsenKrad 2007 mit der Wahl der hübschen „Boxenluder“.

Morgenpost, Messeveranstalter ORTEC und das Autohaus Tross suchen für die 13. Motorradmesse hübsche Mädels, die als Grid-Girls bei großen Motorrad-Rennen dabei sein möchten. Also, Mädels, aufgepasst: Wer einmal in der Boxengasse direkt neben den Rennfahrern stehen möchte - der sollte jetzt seine Chance nutzen. Schickt Eure Bewerbungen mit Altersangabe (ab 16 Jahre!), Adresse und Foto bis zum 9. Januar an die Morgenpost, Ostra-Allee 18 in 01067 Dresden, Kennwort „SachsenKrad“. Bei der Bewerbung bitte die Konfektionsgröße angeben. Die zehn hübschesten Mädels dürfen dann in den Endausscheid auf der Messe. Tolle Preise warten.

Die Messe findet vom 19. bis zum 21. Januar statt. Damit haben Fans des Augustusburger Wintertreffens eine Teilnahmechance.

1 Kommentar 9.1.07 19:47, kommentieren